23. September 2026, 18.00 Uhr
Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich
Theresa Hertrich, geboren in Leipzig und im Oktober 1989 selbst nach Bremerhaven geflohen, erforscht und vermittelt seit 2021 DDR-Geschichte an der Universität Hamburg. In ihrem Vortrag stellt sie das Projekt „Orte der (Un-) Sichtbarkeit“ vor und erzählt von Menschen, die die DDR zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen verlassen haben.
Wie verlief ihr Weg in den Westen? Wie erlebten sie das Ankommen und den Aufbau eines neuen Lebens? Und wie können ihre Erinnerungen dauerhaft Teil unserer Stadtgeschichte werden?