„Vielleicht erlebe ich den Frieden noch“ – Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine

Eröffnung der Wanderausstellung

Laufzeit der Ausstellung bis zum 30.10.2026

05. Oktober 2026, 18.00 Uhr

EuropaPunktBremen

Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie  waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden. Einige waren geboren, als ihre Mütter Zwangsarbeit leisten mussten oder überlebten die deutsche Besatzung als Kinder von Romnja-Familien.

Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin besuchte 2024 und 2025 diese Menschen in ihren Wohnorten in der Ukraine. Die Aufnahmen dokumentieren die persönlichen Geschichten der Überlebenden und geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten, die vom Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geprägt sind.

Die Ausstellung wurde entwickelt durch das „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“, dem 47 Gedenkstätten, Stiftungen und Erinnerungsinitiativen angehören – ein Spendenprojekt des Berliner Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.

Die Ausstellung wurde finanziert durch die Deutsche Postcode Lotterie und die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ).

 

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